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E-Mail-Listen kaufen: Ist das in Deutschland legal? (2026)

Bought vs earned email list, EU

Kurze Antwort: Der bloße Kauf eines Datensatzes ist nicht per se strafbar — aber eine gekaufte Liste für E-Mail-Werbung zu nutzen, ist in Deutschland praktisch immer rechtswidrig. Die DSGVO verlangt eine Rechtsgrundlage, und die Einwilligung eines Empfängers gegenüber einem Datenhändler überträgt sich nicht auf Sie. Zusätzlich gilt §7 UWG: unaufgeforderte Werbe-E-Mails sind eine „unzumutbare Belästigung“ … Weiterlesen …

E-Mail-Zustellbarkeit verbessern 2026: SPF, DKIM, DMARC & die neuen Absenderregeln

E-Mail-Zustellbarkeit verbessern 2026: SPF, DKIM, DMARC & die neuen Absenderregeln Kurz gesagt: Um 2026 im Posteingang zu landen, authentifizieren Sie jede Nachricht mit SPF und DKIM, veröffentlichen einen DMARC-Eintrag (Start bei p=none, Ziel p=reject) und sorgen dafür, dass SPF oder DKIM zur sichtbaren „Von“-Domain ausgerichtet (alignment) ist. Ab 5.000 E-Mails pro Tag an Gmail-, Yahoo- … Weiterlesen …

DSGVO-konformes E-Mail-Marketing: die Regeln für 2026

DSGVO-konformes E-Mail-Marketing: die Regeln für 2026 Kurze Antwort: In Deutschland dürfen Sie Werbemails versenden, wenn eine Rechtsgrundlage vorliegt – im B2C praktisch immer die Einwilligung, im Ausnahmefall der enge Bestandskunden-Tatbestand. Die Einwilligung muss freiwillig, spezifisch, informiert und unmissverständlich sein, per aktiver Handlung erfolgen (keine vorangekreuzten Kästchen) und mit Zeitstempel und Quelle dokumentiert werden. Deutschland ist … Weiterlesen …